die beiden Reisenden in Aktion
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azit des Tages gleich vorweg: die Lüneburger Heide ist wirklich ein Höhepunkt unserer Reise – Rainer hat´s ja (immer!) schon gesagt! Einziger echter Wermutstropfen ist: Quer durch das Heide-Ost-Gebiet verläuft die 3-spurige und stark befahrene Autobahn Richtung Hamburg. Nachdem es in der Ecke immer sehr windig ist, trägt es den Schall der unermüdlich rollenden Container-Laster bis weit in den Naturschutzpark hinein… wir umradelten das „Problem“, indem wir uns westwärts (auf sandigen Pfaden!) hielten. Abgesehen von Wilsede (original erhaltenes Schäferdorf) und dem touristisch herausgeputzten Undeloh genossen wir die für unsere Augen ungewöhnte Landschaft ganz für uns, da die Heideblüte erst im August stattfindet. Die Schafe, die Heidschnucken, hatten die Heide auch noch nicht unter ihre Hufe genommen!

Technische Errungenschaften von unschätzbarem Wert machen auch vor der Heide nicht halt. Auf unserer Route entdeckten wir ein futuristisch anmutendes Gebäude von riesigen Ausmaßen. Eine Halle auf Stelzen. Zum Fotografieren leider zu hässlich, aber es gelang uns zumindest, den Sinn zu erkennen: Es handelt sich um den Snow Dome, eine Halle zum Skifahren auf einer 300 Meter langen Blauen Piste. Wir haben es uns verkniffen…

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