die beiden Reisenden in Aktion

Fahrradreise

Bottendorf, Deutschland

Wanderung

Craigieburn, Neuseeland

Fahrradreise

Bördekreis, Deutschland

Wanderung

Reefton, Neuseeland

Wanderung

Steirische Krakau, Österreich

Wanderung

Cobb Valley, Neuseeland

Fahrradreise

Quedlinburg, Deutschland

Wanderung

St. Jakob im Defereggen, Österreich

in chronologischer Reihenfolge

29 Mai 2014

Lüneburger Heide

B

ereits nur 15 Kilometer von der Stadt Hamburg entfernt fühlt man sich wie außerhalb des besiedelten Bereiches. Es tummelt sich Getier und Bewuchs in allen Facetten, hingegen sind Fahrzeuge aller Art, mit Ausnahme von Fahrrädern, in die Stadt verbannt. Die Zeit bekommt eine neue Qualität, sie zerrinnt nicht mehr zwischen den Fingern sondern wird zu einem Genusserlebnis. mehr

29 Mai 2014

Lüneburger Heide

F

azit des Tages gleich vorweg: die Lüneburger Heide ist wirklich ein Höhepunkt unserer Reise – Rainer hat´s ja (immer!) schon gesagt! Einziger echter Wermutstropfen ist: Quer durch das Heide-Ost-Gebiet verläuft die 3-spurige und stark befahrene Autobahn Richtung Hamburg. Nachdem es in der Ecke immer sehr windig ist, trägt es den Schall der unermüdlich rollenden Container-Laster bis weit in den Naturschutzpark hinein… mehr

29 Mai 2014

Anreise zur Elbe

I

mmer noch frostig und sehr wechselhaft war auch die Anreise zur Elbe. Wir sind bewusst nicht den Elberadweg gefahren, obwohl er sehr schön ist, aber auch schon zu dieser Zeit beginnt der Strom der Reisenden dort einzusetzen. Fährt man ein wenig abseits der Routen, ist man völlig allein. mehr

29 Mai 2014

Elbufer – Drawehn – Naturpark

W

ir stießen nach kurzer Fahrzeit und bei langsam frühlings- bis sommerhaften Temperaturen wieder ans Ufer der Elbe. Die Reise führte uns durch den Naturpark Elbufer – Drawehn, durch Orte wie Pomoissel, Bredenbock, Karwitz, Breese i. d. Marsch, Quickborn in die Rührerhauptstadt Langendorf – ein besonderer Moment für uns! OK, zugegeben, das ist ein Insiderwitz, aber bitte  nicht böse sein! Zumindest hatten wir bereits das Vergnügen, mal die Beinlinge in der Tasche zu lassen. mehr

29 Mai 2014

mit leichtem Gepäck an der Elbe

M

it leichtem Gepäck (auf Neudeutsch ausgedrückt: „Mit Ohne“) drehten wir im wahrsten Sinne des Wortes eine Runde an der Elbe. Zuerst mit der Fähre auf die andere Seite ins brandenburgische Lenzen, dann etwas abseits der Elbe im Norden eine Schleife, danach wieder zurück und am bequemen und stellenweise sehr aussichtigen Elbdammweg nach Wittenberge. mehr

29 Mai 2014

durch die nördliche Altmark

Z

ur Abwechslung: Regen. Aber richtig. nicht nur so ein schnelles Husch-Pfusch-Pfützchen, sondern eher was von der Kategorie „Wetterstein oben und unten nass → Sintflut“. Woher diese Regel kommt? Von den Wettersteinen, die hier in der Region in verschiedenen Versionen vorkommen. mehr

29 Mai 2014

zu Hansestädten im Binnenland

E

s war wieder mal Zeit für einen Tag Kultur. Mit leichtem Gepäck (der Rest an Zelt und Überjacken trocknet derweil gut unter Dach!) (richtig erinnert: „Mit Ohne“) fuhren wir von Hassel nach Billberge → Schloss Storkau → Tangermünde → Mittern → Heeren → Stendal → Hassel. mehr

29 Mai 2014

Quer durch die einsame Altmark

M

anchmal gibt es Tage, die so schön sind, dass man dabei ganz auf banale Dinge wie die Verwendung des Fotoapparates vergisst. Die Altmarkquerung war so ein Tag. Das lag nicht nur an den Temperaturen, die über die 35°C-Marke kletterten, sondern auch an den nun in vollem Saft stehenden Pflanzen, dem Findlingspark bei Darnewitz, den Klinker-Gutshöfen, der Künstlerstadt Kalbe, dem Gartenprojekt in Zichtau, welches in Kooperation mit Österreich durchgeführt wird (Entwicklung pflegeleichter Saatmischungen zur Verschönerung von Strassenrändern, Friedhöfen und dgl)…mit einem Wort, es gab viel zu sehen und zu bewundern! mehr

29 Mai 2014

durch die Börde

D

ie Börde bezeichnet im Norden einen Landschaftsbereich, welcher sich durch drei Kriterien auszeichnet: flach, baumarm und sehr fruchtbar. Dementsprechend ist hier die Landwirtschaft der vorherrschende Wirtschaftszweig. Die Architektur wandelt sich ebenfalls, je weiter man nach Süden kommt, desto mehr findet man Sandstein, Tonstein oder Lehmbauten. Erst in Thüringen wird dies dann vom Schiefer abgelöst. mehr

29 Mai 2014

dem Harz entgegen

N

ach tagelangem Radeln in relativ gemässigten Zonen wurde es nun so richtig ernst: Wir näherten uns dem Harz, dem nördlichsten Mittelgebirge Deutschlands. Eines gleich vorweg: Wir waren weder verrückt genug, mit unserem Gepäck über den Brocken zu fahren, noch lasch genug, um die Harzrunde aussen rum zu nehmen: Uns zog es durch den weniger erschlossenen Bereich im Osten des Gebirgszuges. Aber da mussten wir ja erstmal hin. mehr

29 Mai 2014

am Nordfuss des Harz

B

evor uns der letzte Müsliriegel aus den Waden gepresst wurde, entschieden wir uns noch für einen Kulturtag in Halberstadt – wahrlich groß genug, um dort den ganzen Tag mit Besonderheiten zu verbringen. Leider hatten wir nur den Vormittag Zeit, aber an diesem Tag hat sich einfach Eines zum Anderen ergeben… Nun aber der Reihe nach. mehr

29 Mai 2014

über den Harz

S

chwitzen statt Fotografieren, das war das Motto an diesem Tag. Obwohl es zwischendurch einen wolkenbruchartigen Regenschauer mit Gewitter gab, trieben die Steigungen, welche deprimierenderweise immer wieder mit Gefällen auf der anderen Seite garniert waren, uns das Wasser aus den Poren. mehr

29 Mai 2014

im nördlichen Thüringen

E

s ging in die Zielgerade unserer Reise, die letzte Woche war angebrochen. Unsere Entscheidung war gefallen, nach dem Harz der Unstrut zu folgen, bis sie in die Saale mündet, und dann dem Saale -Radweg entlang bis Hof zu radeln. Dort gilt bereits das Bayern-Ticket, und wir könnten mit einem einzigen Umstieg mit Regionalzügen der DB nach Hause fahren. Soweit die graue Theorie. mehr

29 Mai 2014

Entlang der Unstrut

N

ach einer erholsamen Nacht auf dem Gelände einer alten Mühle radelten wir plus minus eben entlang der Unstrut – wieder ein Tag voller abwechslungsreicher Begebenheiten. mehr

29 Mai 2014

der Saale entlang nach Uhlstädt

D

er 27. Mai startete mit: Regen. Es ging weiter mit: Regen. Und er endete mit: Regen. In der Nacht darauf hat es dann wieder geregnet.

So in etwa kann dieser Streckenabschnitt zusammengefasst werden. Trotzdem waren wir beide noch guter Dinge, denn der Wetterbericht für die nächsten Tage war nicht ganz Endzeitstimmung. Noch nicht. mehr