die beiden Reisenden in Aktion

  • Tag 2: Von den Hofalmen über den Kaserboden zum Rinderfeld - Linzer Weg bis Hochkesseleck - Abstieg über Sulzenhals und Wallehen-Alm.
  • Tag 3:Vom Neuberger Tal auf den Gerzkopf, eine feucht-trübe Angelegenheit...Abstieg durch den Gsengwald zum Neuberger Hof. Trotzdem eine gelungene Sache, denn dort ist ein wahres Heidelbeerparadies; die dicht mit Flechten verhangenen Fichtenwälder erinnern fast an Urwälder. Als Höhepunkt wären die aussichtigen Gerzkopfmoore angedacht gewesen, aber die Sicht betrug nur wenige Meter.
  • Tag 4:Nochmals Regenprogramm: Mit dem Wanderbus wiederum ins Neuberger Tal, ab Knabl zu Fuss über den Marchegg-Sattel zurück ins Dorf. 
  • Tag 5: Gemeinsamer Schneemarsch mit Almut und Egon, von der Unterkuft weg über die Rettensteinhütte zu den urigen Sulzenalmen. Durchnässt und durchfroren stärken wir uns mit Knödeln und Suppe und wandern entlang des Mandlingbachls wieder talauswärts.
  • Tag 6: Der Wetterbericht verspricht Besserung, daher starten wir gleich zur Hofpürgl-Hütte hinauf. Unsere Wege trennen sich dann, die "Jungen" wandern Richtung Th. Körner Hütte, die "Senioren" biegen ostwärts Richtung Rinderfeld. Allerdings trübt es zunehmend ein, wir treten den Heimweg zu den Hofalmen an, alle zusammen via Kaserboden, der auch bei Nebel seinen Reiz hat!
  • Tag 7: Almuts Kreuz verlangt nun nach einem Ruhetag, daher machen sich Silja und Rainer alleine ins "Neuland" Ramsau am Dachstein auf. Die Route führt uns steil bergan zu den Steinernen Jungfern am Fuss des Koppenkarsteins, danach wirds in der Edelgriesscharte immer rauher und ungemütlicher. Wir beschliessen abzubrechen und wärmen uns auf der gut besuchten Austria-Hütte auf, bevor es wieder heimwärts nach Puch geht - hochzufrieden trotz wenig Sonne!
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